Rosen

Die Rose - die Königin unter den Blumen. Sie ist ein (rosa hybriden) verholzender, ausdauernder und sommer-grüner Strauch mit Stacheln und wunderschönen Blüten. Erfahren Sie mehr über Rosen

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Die Rosen

sind sommergrüne, selten immergrüne Sträucher. Rosen sind verholzende, ausdauernde Blütenpflanzen. Es existieren 100 bis 250 Arten. Rosensträucher haben Stacheln (fälschlicherweise Dornen genannt). Die aufrecht wachsenden Sprossachsen können bis zu 4 Meter hoch werden. Mittelschweren, lehm-, humus- und sandhaltigen Boden ist für das Wachstum besonder fördernd, da dieser nicht nur Nährstoffe und Wasser gut halten kann, sondern auch durchlässig und locker ist. Regelmäßiges Düngen und einen vollsonnigen Standort sind essentiell für Rosen.

Rosen zählen zu den schönsten Pflanzen ob im Garten oder im Blumentopf. Sie verwöhnen mit farbenfroher Blütenpracht und betören mit intensivem Duft. Bevor die vollkommende Schönheit der Rosen zur Geltung kommen kann, sind ein paar wichtige Punkte zu beachten.

 

Mit ein paar Tipps gelingt es die vollkommende Schönheit der Rosen hervorzurufen:

  • Der Standort

Rosen bevorzugen ausreichend lichterfüllte Plätze. Zum Beispiel vor weißen Wänden und Glasflächen. Es ist allerdings darauf zu achten, dass sich im Sommer ein Hitzestau an entsprechenden Plätzen entwickeln kann und der Standort somit zu heiß und zu trocken werden könnte. Was wiederum eine rasend schnelle Vermehrung der Spinnmilben mit sich ziehen und der Rose stark schaden kann.

Luftzirkulation ist ein wesentlicher Faktor, der parallel zum Standort betrachtet werden muss. Eine gute Luftzirkulation sorgt für eine rasche Trocknung von regennassen Blättern und dämmt die Entwicklung von pilzliche Erkrankungen, wie Rosenrost oder Sternrußtau ein.

  • Das Schadbild

Erstes Anzeichen für einen Befall an den Rosen sind Sprenkelungen auf den Rosenblättern. Beim Gelbwerden der Blätter, kann davon ausgegangen werden, dass diese zeitnah abfallen.