Pflaumenbaum

Der Pflaumenbaum gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Er ist ein Hybrid aus Kirschpflaume und Schlehdorn. Der Strauch oder Baum kann bis zu 6 (selten bis 10) Meter heran wachsen. Erfahren Sie mehr über Pflaumenbaum

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Allgemein

Der Pflaumenbaum gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Er ist ein Hybrid aus Kirschpflaume und Schlehdorn. Der Strauch oder Baum kann bis zu 6 (selten bis 10) Meter heranwachsen. Die Blütezeit ist von April bis Mai. Die Pflaumenfrucht variiert je nach Sorte in Farbe, Größe und Form. Schwarz, blauschwarz, blau, blaurot, violett, purpurrot, rot, gelb und gelbgrün können die Früchte erscheinen. Meist sind sie jedoch 1 und 8 Zentimeter lang, kugelig oder länglich-eiförmig, gefurcht und hängend. Das Fruchtfleisch ist süßschmeckend bis herb saftig. Die Pflaume besitzt einen Steinkern.

Standort/Pflege

Pflaumen gedeihen am besten an einem Windgeschützen, warmen und sonnigen Standort. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und feucht sein. Da die Ansprüche dieser Pflanze je nach Sorte variieren, sollte man sich beim Kauf bezüglich des Standortes gut informieren. Nach der Blüte sollte man eine Mulchschicht oder Humusschicht auf die Baumscheibe aufbringen, so werden Nährstoffe und Feuchtigkeit besser im Boden gehalten. Bei starker Trockenheit ist durchdringendes Wässern erforderlich. Die Bäume können zu Spindeln sowie Hohl- und Pyramidenkronen erzogen werden.

Schädlinge/Krankheiten

Die Scharka-Krankheit befällt viele Pflaumen-Arten. Bei Befall dieser Krankheit fallen die Früchte vorzeitig ab und die Ernte bleibt somit aus. Die Schrottschusskrankheit ist auch keine seltene Krankheit an Pflaumenbäumen, das befallene Laub sollte zügig entfernt werden. Larven der Pflaumensägewespe, Pflaumenwickler sowie Blattläuse können die Früchte und Blätter ebenfalls schädigen.